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Der Geschmack von Rotwein auf geputzten Zähnen

Mit Humor betrachtet, ist es wie bei Loriot. Wie sonst sollte man die Unlust an einem Kurznachrichtenflirt auch anders ertragen, der sich schon mit dem bloßen Blick einer rein oberflächlich angewandten Interpretation als klare Gefühlsnullstelle offenbart? Und so zeigt sich das Debakel unterschiedlicher Herangehensweisen beim Betreten des Genres ‚elektronische Post‘ in Loriot’scher Gänze wie folgt: Ich quasi: „küssen wäre mal toll!“, er quasi: „ach guck, das Wetter ist super!“ …?!

So oder so ähnlich geht das schon seit Wochen. Im Grunde zum Lachen stünde mir nicht mein mittlerweile ausgeleierter Emotionszustand im Weg. Denn das Fazit von solch Korrespondenz fällt emphatisch betrachtet, weniger illuster aus. Auch wenn mich diese Art Antwort im Fragezeichen-Off der Unverbindlichkeit hängen lässt, habe ich sie verstanden. Klar, ich bin ja nicht blöd. Aber trotz allem Verständnis für kryptische Nachrichten, die ganze Interpretationsblasen zulassen, gibt es Momente da braucht es Konkretes. Ehrliche Antworten zu ernst gemeinten Äußerungen, die den Spielraum des ‚eventuell wahrscheinlich Möglichen‘ verlassen – egal in welche Richtung. Und nach solch Klarheit lechze ich wie ein Husky nach einem Rennen für eine Schale Wasser.

Klare Zugeständnisse oder konkrete Absagen – die Welt könnte so schön sein. Was so schwer an einer Antwort ist, die Bezug auf die vorangegangene Botschaft nimmt und in etwa so klingen könnte: “oh ja, küssen!!“ oder eben “nein, bloß nicht!!“, erschließt sich mir ebenso wenig wie die Entscheidung, eine belanglose Wettermetapher sprechen zu lassen, die das Gegenüber im emotionalen Regen stehen lässt. Schließlich wäre von einem journalistisch bis zur Perfektion ausgebildeten Mitvierziger mit Hang zum intellektuellen Gespräch eine Antwort mit gewissem Tiefgang durchaus zu erwarten gewesen. Eine, die die ernüchternde Grenze der Wetterplänkelei salopp überschreitet bzw. gar nicht erst in deren verbaler Nähe kommt. Allein schon aus Respekt. Aber, mitnichten.

Nun gut. So ist es heute leider. Der Typ Mann der mich interessiert, hatte, so mutmaße ich aus Erkenntnissen bisheriger Erfahrungen, jahrelang zu leiden. Nicht nur unter der schleichenden passiven Dominanz zu einer ’starken Frau‘ in der letzten ernstzunehmenden Beziehung, sondern vor allem unter den Folgen, die solch eine fragwürdige Gleichberechtigungposse mit sich bringen. Und nicht nur, weil sie den Alltag auf Dauer verkompliziert und damit sämtliche Amourösitäten zum erliegen bringt. Klar, nach so ’ner Erfahrung braucht Mann jetzt erstmal ‚Raum‘ und resümiert gekonnt tiefenpsychologisch: nie wieder eine toughe Frau! Obwohl ja eigentlich doch – nur halt in lockerer und gefühlsbetonter. Aber weil grundsätzlich gilt, dass das gebrannte Kind das Feuer scheut, entscheiden sich die Typen allein schon aus Bequemlichkeit für den jüngeren wie meinungsloseren Esprit-Hasen. Anstelle für Frauen wie mich! Für Frauen, die alterstechnisch in die Nähe kommen und intellektuell weniger abweichen. Frauen, die zwar stark und tough sind aber vor allem nicht emotional verkrüppelt, sondern emphatisches Einfühlungsvermögen vorzuweisen haben und die dämlichen wie weiterverbreiteten ’so-wie-du-mir-so-ich-dir-Spielchen‘ nicht nur ablehnen sondern verachten. Aber das Dilemma in dem ich bis zum Hals stecke, ist nicht nur ein Generationenproblem sondern fühlt sich an wie Schicksal! Wie mich das ankotzt! Ich kann es nicht mehr hören, dieses „…du bist soooo wunderbar, so vielseitig und intelligent – aber….“. Boah! Und das nur, weil die armen Typen unter missverständlichen Auslegungen vom Kampf zwischen Weib und Kerl zu leiden haben. Und, weil alles schon viel früher anfing, das mit den Frauen, und der Gleichberechtigung und so.

Kaum waren sie den betüdelnden Händen der allgegenwärtigen Mutter entflohen und graulten sich cool ihr erstes Barthaar, mussten sie schmerzlich erfahren was es bedeutete unter dem weltverbessernden Verständnisdruck post-feministischen Wahnsinns vom Junge zum Mann zu reifen. Was mit Gleichberechtigungsdebatten auf Pubertärniveau in Schülerzeitungen begann, nahm seinen das Machotum ausmerzenden Entwicklungsverlauf bei Solidaritätshandlungen wie zB Flugblattverteilen für den Asta oder Kaffeekochen für den Uni-Frauenverband. Was wir damals noch süß fanden, was unsere britpoppenden bisweilen angepunkten Kommilitonen alles auf ihrem voll frauenverständlichen Emokasten hatten, hatte nicht nur mit Grüntee und Erich Fromm-Debatten zu tun. Nein, es war quasi eine Art Schaulaufen männlicher Emanzipation! Wenn Väter wie meiner nach Anweisung im Stande waren Camelia-Monatsbinden zu kaufen, so hatten die Boys aus meiner Generation und den angrenzenden drumherum, Hygieneartikeltechnisch durchaus was auf dem Kasten. Der Begriff ‚Tampon‘ war mittlerweile geläufig, auch wenn über die variablen Größen gescherzt wurde, und Pillenrezepte wurden demonstrativ bezahlt. Das gehörte quasi zum guten Ton des politischen Bildungsbürgertums. Voll logisch. Trotzdem mussten all diese gut geratenen Herren früher oder später mitansehen, dass das alles nix gebracht hat, weil allerspätestens mit Eintritt in das Berufsleben die Altherren dominierte Gehalts- und Sozialungerechtigkeit zwischen Mann und Frau tiefe Wunden in das bis dahin hart trainierte Gleichberechtigungsverständnis rissen. Was ein Schlamassel! Plötzlich waren sie Teil des beruflichen Schwanzvergleichs. Und das geht ja nur mit chauvinistischem Kalkül. Ob man will oder nicht. Blöd. Und zu Hause gaben sie weiterhin die gendertemperierte Hausfrau, weil man das jetzt so macht. Und während die Jungs von damals auf einmal beweisen mussten, dass ihnen die Kochschürze nach einem arbeitsreichen Tag noch passt, sangen die Damen ’shanti-shanti‘ mit ihrem Guru oder machten einen Spaziergang im Baumarkt.

Ja, die nonchalanten Zeiten waren für Männer vorbei, wo Frauen gern auch mal Mädchen waren und lieber batikten als bohrten. Dank Emma & Co hatten die Frauen einen Hau bezüglich Muschi und so und leider nicht kapiert, dass nach der sexuellen Befreiung die Positionierung innerhalb der Partnerschaft nichts damit zu tun hat ständig „nein“ und „so nicht“ zu sagen. Diese in den letzten Jahren salonfähig gewordene krampfige Mädchen-Buben-Competition, deren routinierter Alltag metaphorisch am ehesten mit dem flach-biederen Reiz des Lindenstraßen-Settings zu beschreiben ist, hat seine evolutionären Ausläufe bis in die Jetztzeit. Leider. Denn wie soll Mann, der aus diesen gefaked ‚befreienden‘ Generationen stammt, seinem Gefühl nachgeben was sich darin zeigen könnte, dass er einfach erobern, erjagen und vernaschen will. Sprich, wie soll ein Mann einer Frau, die er hot findet und von der er weiß, dass sie mit den Schriften Peter Handkes ebenso viel anfangen kann wie mit einem Schlagbohrer, ohne Hemmungen einfach mal an die Titten fassen? Ich denke, das könnte schwierig werden und weiß aus eigener Erfahrung, dass ihnen eher die Hände zittern anstatt sie saftig zuzupacken im Stande sind. Eben, die Zeiten scheinen vorbei, wo der Männer Hoden zu glühenden Kohlen mutieren, sobald sich ihnen eine Gelegenheit bietet, die außerhalb der verbalen Zone zu verorten ist. Easy, versteht sich. Denn die Frau von Heute, auch wenn sie die Schallmauer biologischer Zuversicht überschritten hat, kauft nicht die Katze im Sack. Es geht zunächst mal schlicht ums Ernten, um bei den Naturmetaphern zu bleiben. Ja, auch wenn sich die neuerdings breitmachende Lust am Unverbindlichen wohl am ehesten mit einer Art amourösem ‚Probe-Abo‘ umschreiben lässt, sind wir Frau genug, um die Vorteile der reizvollen Mixtur aus ungezwungener Abenteuerbereitschaft und dem umgarnt werden im ‚Gentleman style‘ genießen zu können, bevor wir uns ins Meer der tieferen Emotionen werfen. Das haben wir von den Männern gelernt! Jaaa, wir wollen uns zunächst mal austoben und fühlen wie es sich anfühlt wie ein Cowboy zu gehen.Wir wollen gewollt werden und dabei den Kopf in den Nacken werfen, Haarsträhnen aus des Anderen Mundwinkel ziehen und beglückt feststellen, wie herrlich es ist, den Vorteil der inneren Balance zu den eigenen weiblich ausladenden Hüften entdeckt zu haben. Wir wollen umschwirrt werden wie das diffuse Licht lauer Sommernächte von Motten, lustvoll gepflügt wie ein saftiger Pfirsich vom Baum im toskanischen Hochland und vernascht wie die Sünde selbst!

Was daran so schwer ist darin für sich den Vorteil zu entdecken anstatt Hemmungen zu produzieren, mag mir ein Rätsel bleiben. Zumal zahlreiche Stoffe der Weltliteratur die von Blut, Schweiß und Lust ganzer Heere männlicher Heroen berichten, gerade den Klimax ihrer Spannungsbögen epischer Erzählkunst mit dem Eintreten des Amüsements am und mit dem anderen Geschlecht manifestieren.

Selbst Trunkenbolde und chauvinistische Grobiane wie Charles Bukowski haben lyrische Glanzleistungen im Segment ‚Zarte Zeilen‘ vollbracht, nachdem sie sich herabgelassen haben und ihre ‚heart of steel‘-Attitüde mit ein wenig ‚Troubadour-Come ci come ca‘ aufpolierten – ohne dabei in den Kitsch zu verfallen. So was geht, wenn man nur will.

Zudem dachte ich immer, Männer wissen wie es geht. Weil, die hatten ja die Marvel-Collection. Also, das entwicklungsanschiebende A-ha-Erlebnis nach dem Schock. Damit meine ich den zerschmetternden Moment der Erkenntnis, dass zwischen der wahrhaftigen Realität (ich bin ein ganz normaler Junge und muss mich anstrengen wenn ich was will) und comichaft-gelebtem Realitätsverlust (ich kriege alles! Alles! Was ich will, weil ich bin ein Hero! Basta!) Schluchten liegen. Ja, es ließe doch durchaus die Annahme zu, dass, nachdem die fantastischen Figuren zur identifikatorischen Verwirrungsnummer wurden, nun pralle Früchte am Baum der Erkenntnis in Lebens- und späteren Liebesdingen wachsen müssten. Des Mannes praller Pfirsich quasi…. Aber nein. Weit gefehlt….oder „warum liegt hier eigentlich Stroh“…?!

Nun denn, Sinn und Sinnlichkeit haben trotz etymologischer Verwandtschaft ebenso wenig miteinander gemein wie Recht und Gerechtigkeit. So können wir nur kopfschüttelnd auf den sich verflüchtigenden Reiz blicken, der durch träge Kommunikation und fehlendes Schmonzettentum als gelangweiltes Rinnsal verendet. So was nennt man unnötigen Lustverlust. Schade eben, wenn aufgrund ausbleibender Lust an der Freunde wegen akuter Panik vorm Connecten dieser saftige Pfirsich unter dem Tatbestand des zähen ‚JEIN‘-Spiels derart zu leiden hat, dass er seine Form verliert und zunächst lasch und dann gar lustlos-schrumplig daher kommt. Im bildlichen Zeitraffer einer Obst-Dokumentation wäre das mit dem Titel ‚Von der Pflaume zur Trockenfrucht‘ eindrücklich zu umschreiben. Ja, und sexy ist anders. Durchaus. Meine Schuld ist es aber nicht! Was kann ich denn dafür, dass auf hotte Phantasien keine Taten folgen?! Ich meine, ich sitze da z.B. Jemandem gegenüber und sehe nicht nur dresscodemäßig aus wie „take me away“, sondern lasse ‚Augenblicke‘ sprechen – und dann verstehen die Typen diese Sprache nicht?! Also….echt. Da ist man als Frau praktisch machtlos, wenn Dekoletée (mit Inhalt!!!), tiefe Blicke und Chanel auf den Lippen nicht reagiert wird, wie es sich gehört. Das hatte King Kong besser drauf und Spiderman knutscht sogar kopfüber. Nirgends steht geschrieben, dass weibliche Sexualmerkmale nur verstohlenen Blicken gehören. Nicht mal in der Emma. Darüber hinaus bin ich verbal versiert – also der intellektuell geneigte Herr hätte durchaus an meinem Talent sich auf erhöhtem Niveau um Kopf und Kragen zu reden seine Freude. Sprich: ich kann einen Abend auch inhaltlich füllen, wenn die äußere Hülle nicht rockt.

Aber so bleibt die Phantasie von heißen Küssen mit Folgen nach ein paar Drinks in schwummrigen Bars Phantasie, weil das madig machende Gefühl des auf halber Strecke ausgebremsten Freudentaumels aufgrund von schockartig eintretender Erkaltung der Aura des Gegenübers in Relation zu Momenten die Konkretes abverlangen, jegliche Möglichkeit auf Realisation von heißen Eventualitäten im Keime erstickt werden. Die Folge sind Frust, nächtliche Dates mit dem Gefrierfach in dem Süßes schlummert und bittere Tatsachenberichte zu Eros und Amor, die ganze Regale imaginärer Sachbuchveröffentlichungen zur durchlebten Thematik füllen. So gesehen bin ich Bestsellerautorin. Das schöpferische Thema meiner auf Eigeninitiative gründenden Weiterbildung lautet: ‚Wollen kommt nicht von Wollust und go ahead hat mit einem cleveren Kopf nicht unbedingt was gemein. Untersuchungen zum Verhalten des mittelalten Mannes der  Nullerjahre mit emotionaler Ladehemmung aufgrund des inneren Battles zwischen Faszinosum und Furcht am anderen Geschlecht‘.

Nun, die Folgen des sich in die Länge ziehenden Abwartens, das der Schnucki in die Spur der Erkenntnis kommt, sind verheerend. Was gerade noch beim Tagträumen unter die Verschlagwortung von #hot #smart#fuckable und #wannatouch eine mentale Bilderflut jenseits der Jugendschutzgrenze zur Folge hatte sowie das damit einhergehende debile Grinsen frisch Verknallter die umliegenden Kollegen zum Tuscheln ermutigte, fand sein jähes Ende in der Zerstörungsgewalt dieses ‚verhakten‘ Gefühls, dass einen irgendwann unfähig macht spontan aus dem Moment zu reagieren. Nur weil man schon gar nicht mehr weiß, ob oder ob nicht. Weil alles verwirrend zweideutig und unkonkret wird. Und weil dieses gleichberechtigte Etiketten-Wirrwarr mit geschlechtsspezifischen Glanzleistungen leider nichts mehr gemein hat.

Naja. Und so versuche ich mir auf verbindlich kokette Weise mein mir charakteristisch anhaftendes sprudelndes Wesen zu Nutze zu machen und gebe mich in verbalen Schwällen daherkommend, um Längen cooler als ich eigentlich bin. Ja, das mögen die Kerle von heute vom intellektuell-humoristischen Segment. Das ist wunderbar unverbindlich. Ganz nach deren Geschmack. Wow, ne Frau mit Tiefgang, die dazu schnellgefeuertes oberflächliches Geplänkel kombiniert und in regelmäßigen Abständen und dramaturgisch passend, laute, dabei den Kopf in den Nacken schmeißende Lacher setzt. Wow – die ist so frei. Knaller. Die kann ja gar nicht gewollt im Sinne „gepflückt“ werden, weil die sich ja sowieso nimmt was sie will. Faaahaaaalsch!!!! Sie kann sich ja gar nicht nehmen was sie will, weil die Muschel zuklappt, bevor sie die Hand danach ausstreckt! Und mit Verlaub: Muschel war bisher eine ganz und gar weibliche Metapher. Ja, soweit ist es schon gekommen…. Nein, wir Frauen träumen trotz spitzer Zunge, scharfen Gedanken und weiblichen Rundungen immer noch von der Magie des Schimmelprinzen. Weil im Grunde sind wir alle irgendwie ein Schneewittchen, Rapunzel oder Aschenputtel. Dafür haben die Grimm’schen Brüder die Märchen geschrieben, damit nie, niemals vergessen wird, wie es eigentlich geht! Ja, Märchen galten ja mal als erzieherische Maßnahme, als Quell lebensnaher Weisheiten wie beispielhaften Lehreinheiten zu Flora, Fauna und all dem Zip und Zap. Und so ist es noch heute und ich rufe mit Leibeskräften entgegen der luftabschnürenden Auswüchse missverständlich angewandten Feminismus’ in Richtung Männer im verbandelungsfähigen Alter: „Hallooooooo! Huhuuuuuu! Hier bin ich!!!! “…. Kurz: Das Mädchen in mir möchte abgeschleppt werden. Ein ganz und gar evolutionär eingerichtetes Grundbedürfnis. Basta. Wenn auch ein wenig in die Jahre gekommen und unter den widrigen Umständen des Lebens etwas verschütt gegangen. Dennoch, es ist da das Mädchen und schreit und plärrt und ist ganz und gar unzufrieden mit diesem Anti-Rittertum. Das belegen Beobachtungen im Dateverhalten, wo gefühlte acht Dates in faktisch vier Monaten nen Schnitt von zwei pro Monat macht. Also nicht gerade eine Zahl, die zur Nummer werden könnte… Nein, es ist ermattend. Es ist ein Gefühl wie der Geschmack von Rotwein auf frisch geputzten Zähnen. Zähpelzig. Fad. Und bitter. Es hat nix und wieder nix mit dem wohligen sanften Gefühl eines tintigen Spaniers zwischen zerwühlten Laken gemein. Und vor allem zu wenig von dem wunderbaren Gefühl „Jaaa, der will mich! Nur mich! Mich ganz allein!“. Frauen wie ich brauchen das! Trotz vortrefflich funktionierendem quick-brain und flottem Mundwerk sind wir auch gerne mal Prinzessin.

 

©Rebekka Csizmazia, Berlin, 02/2015

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